Region soll Vorreiter für gesundes Bauen werden

OB Reiners und Venlos Bürgermeister Antoin Scholten im Interview

Antoin Scholten (li.) im Gespräch mit Hans Wilhelm Reiners. Foto: Andreas Baum

Venlo ist durch das neue Bürgerhaus in der Region zum Vorreiter im Thema „Cradle to Cradle“ und gesundes Bauen geworden. Durch das Interreg-Projekt „Healthy Building Network“ hat die gesamte Region die Chance, sich als Kompetenzregion zu entwickeln. Was muss dafür getan werden?

Antoin Scholten: Die gesamte Region hat die Chance, sich als gesunde und zirkuläre Region zu profilieren. Die KMUs sollten die passenden Instrumente und den richtigen Input bekommen, damit sie die richtigen Produkte herstellen. Dabei geht es um Produkte, die dem Anspruch des zirkulären Denkens entsprechen und zu einem gesunden Raum- oder Gebäudeklima beitragen.
Die Regierung bei uns hat entschieden, dass das Erdgas gestoppt werden soll. Es gibt große Probleme mit Erdabsenkungen aufgrund von Erdbeben in Groningen. Darum wird dort ab 2020 in Neubauvierteln kein Gas mehr verlegt. Das ist für uns so, als ob man den Deutschen das Autofahren verbieten würde. Wir sind total abhängig vom Gas. Wir erleben damit eine Energiewende. Darum ist so ein Projekt wie das Healthy Building Network und unsere Region als Kompetenzregion für gesundes Bauen zu etablieren, unglaublich wichtig. Es wird ein Fokus auf uns gelegt und das macht es interessant. Wir haben hier die Antworten.

Hans Wilhelm Reiners: Die Idee, eine Kompetenzregion zu entwickeln, finde ich sehr faszinierend. Es reicht aber nicht, wenn zwei Bürgermeister die Idee gut finden. Es müssen Unternehmen und Menschen in unserer Region für diese Idee begeistert werden. Dafür sind Netzwerke wie etwa das Projekt „Healthy Building Network“ wichtig, um Kenntnisse in dem Bereich zu vermitteln. Was heißt eigentlich gesundes Bauen? Wie können wir innovative Ideen entwickeln? Die Kommunen sehe ich als Auftraggeber mit Vorbildfunktion. Venlo hat es mit dem neuen Bürgerhaus schon getan. Mönchengladbach ist auf dem Weg dahin, etwas zu realisieren. Durch das „Healthy Building Network“ ist es für Unternehmen und Entscheider einfacher, die gewonnenen Kenntnisse in ihre Arbeit zu integrieren. Das betrifft alle – von privaten und öffentlichen Bauherren über Investoren, Planer und Architekten bis hin zu den ausführenden Unternehmen.

Wie schätzen Sie die Bedeutung dieses Themenfeldes für eine innovative Entwicklung der Bauwirtschaft in der Region ein?

Hans Wilhelm Reiners: Für die Bauwirtschaft ist das ein neuer Denkansatz, sich mit dieser Thematik zu beschäftigen. Vor allem was den Lebenszyklus eines Gebäudes angeht. Da spielt auch das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle. Es wird nach wie vor unglaublich viel weggeworfen. Heute ist zwar der Standard, dass Steine und Beton geschreddert und weiter verwertet werden. Aber das ist noch zu wenig. Der Fokus beim Abriss von Gebäuden sollte viel mehr auf die Wiederverwertung gelegt werden. In einem Netzwerk ist es möglich, voneinander zu lernen und innovativen Entwicklungen Raum zu geben. Die Rückmeldungen von Seiten der Unternehmen sind sehr positiv und die Bereitschaft zur Vernetzung ist groß.

Antoin Scholten: Der Bau des Bürgerhauses hat viel Aufmerksamkeit erregt. Von Südafrika über Skandinavien bis hin zu USA und Taiwan. Viele Gruppen sind nach Venlo gereist, um sich das Gebäude anzuschauen und von unseren Erfahrungen zu lernen. So können andere Bauherren unser Wissen direkt in neue Projekte einfließen lassen und weitere Schritte machen. Das Venloer Stadthaus ist ein Leuchtturmprojekt für die gesamte Region.
Als wir den Schlüssel für das Bürgerhaus bekommen haben, wurde uns gleichzeitig ein Abrissplan ausgehändigt. Alles, was hier verbaut wurde, ist wiederverwertbar. Wenn wir das Gebäude abreißen, steckt noch zehn Prozent Kapital darin. Wir sind an jeden Hersteller herangetreten und haben gefragt, welche Materialien in den Produkten stecken. Die meisten konnten diese Frage gar nicht beantworten. Wir wollten das aber wissen, damit wir nachhaltig und im Sinne des Cradle to Cradle bauen. Das wiederum hat die Hersteller dazu ermutigt, selbst auf die eingesetzten Materialien zu achten. So entsteht ein Umdenken, ein positives Mindset. Das überträgt sich auch auf unsere Region. Wir lernen voneinander, gehen eine Symbiose ein. Die Niederländer und die Deutschen sind wie Yin und Yang.

Der Neubau in Venlo bedeutet für die Mitarbeiter mehr als nur ein Umzug in ein neues Gebäude. Wie sind die Erfahrungen der Mitarbeiter mit der Umstellung auf die moderne Arbeitswelt? Muss Gladbach sich fürchten oder freuen?

Antoin Scholten: Wir messen derzeit, ob unsere Mitarbeiter weniger krank sind. Das ist unser Healthy-Building-Projekt, an der die RWTH Aachen und die Universität Maastricht beteiligt sind. Wir haben den Umzug ganz vernünftig umgesetzt. Bereits fünf Jahre zuvor haben wir unsere Mitarbeiter mit ins Boot geholt. So war unsere erste Idee, papierlos zu arbeiten. Jeden Sommer stand ein riesiger Container vor unserem alten Gebäude – eine Kaserne, die 1912/13 gebaut wurde. Aufgabe war es, sich vom Papierkram zu verabschieden. Denn zum Schluss durfte jeder Mitarbeiter nur einen halben Meter Papier mit in das neue Rathaus nehmen. Natürlich mussten sich unsere Mitarbeiter digital perfekt organisieren. Diese Zeit der Veränderung war nicht anstrengend für uns. Wir sind neugierig auf das, was vor uns liegt. Das unterscheidet uns glaube ich von unseren deutschen Nachbarn. Außerdem ist hier im Gebäude alles offen und transparent gehalten. Das fördert die Bewegung und Mobilität der Mitarbeiter am Arbeitsplatz. So gibt es viele Arbeitsplätze, die genutzt werden können. Hinzu kommt, dass die Umgebung inspirierend ist und auch das Raumklima von großer Bedeutung ist. Und noch als Tipp: Nicht im Winter umziehen. Wir haben das im Sommer getan. Jeder hatte Urlaub. So sind nicht alle auf einmal umgezogen, sondern nach und nach. Die ersten waren so begeistert und haben es den nächsten weiter erzählt usw.

Gibt es bereits einen regelmäßigen Austausch darüber, welche Venloer Erfahrungen Mönchengladbach aus dem Bereich nachhaltiges Bauen bei seinem eigenen Rathausprojekt nutzen kann?

Hans Wilhelm Reiners: Das Thema Nachhaltigkeit wird bei unserem Projekt Rathaus der Zukunft mg+ einen wichtigen Stellenwert einnehmen und Bestandteil der Auslobungsunterlagen für den Architektenwettbewerb sein. So sitzt etwa in der Jury Dr. Tanja Scheelhaase als Sachverständige, eine Expertin für Cradle to Cradle. Es besteht ein ständiger Austausch. Wobei sich das Konzept von Venlo nicht 1:1 auf Mönchengladbach übertragen lässt. Das meine ich nicht negativ. So ist das Bürgerhaus Venlo auf einer grünen Wiese gebaut worden. In Mönchengladbach sprechen wir über einen Standort mitten in der Stadt. Zudem gibt es zwei Gebäudeteile, die denkmalgeschützt sind und stehenbleiben müssen. Da wird es spannend, wie wir den Gedanken der Nachhaltigkeit dort realisieren können.
Ich bin Antoin Scholten sehr dankbar dafür, dass er es unseren Kolleginnen und Kollegen ermöglicht, das Bürgerhaus in Venlo zu besichtigen, damit sie eine Vorstellung von gesundem Bauen und gesundem Arbeitsklima mit einem Mehrwert für Mitarbeiter und Kunden bekommen. Ich freue mich da sehr drauf. Denn bisher habe ich niemanden aus dem Bürgerhaus in Venlo gehen sehen, der nicht begeistert war.

Mithilfe des INTERREG-Projekts „SHAREuregio“ soll die Grenzregion Rhein-Maas-Nord für das Sharing von elektrischen Fahrzeugen fit gemacht und die Lücke der fehlenden ÖPNV-Verbindungen geschlossen werden. Was versprechen Sie sich von dem Projekt?


Antoin Scholten: Wir erarbeiten ein System für „geteilte“ E-Mobilität. Wir streben an, beruflich grenzüberschreitende Fahrten, vor allem Dienstfahrten, mit elektrischen Fahrzeugen zu fördern. Die Barrieren, die es momentan noch gibt, möchten wir wegnehmen. Denkbar ist das etwa bei den Reservierungen der Fahrzeuge, bei den Abrechnungen, aber auch den Ladesystemen auf beiden Seiten der Grenze.

Hans Wilhelm Reiners: Das Projekt soll die Grenze weiter abbauen und die Region sowie die Zusammenarbeit stärken. Wir setzen bei SHAREuregio darauf, das erste grenzüberschreitende Sharingsystem für E-Autos sowie E-Bikes zu realisieren. Das heißt, ein flexibles System einzuführen, das Fahrten zwischen einzelnen Stationen ermöglicht, die im Projekt aufgebaut werden. An den Leih-Stationen muss das Fahrzeug nicht zwingend wieder abgestellt werden. Das ist ein innovativer Ansatz, den wir mit unseren Partnern wie etwa dem Kreis Viersen, den Städten Roermond und Venlo, der FH Aachen, der NEW AG und der WFMG entwickeln und erproben.

Das Mobilitätsverhalten der Menschen verändert sich. Flexible Mobilitätsangebote werden vor diesem Hintergrund immer wichtiger. Wie ist der Stand Ihrer jeweiligen Region in Bezug auf innovative Mobilitätskonzepte? Welche Maßnahmen müssen getroffen werden, um alternative Antriebstechnologien – etwa emissionsarme Elektromobilität – weiter auszubauen?

Hans Wilhelm Reiners: Mit dem Mobilitätsplan, dem Green City Plan Elektromobilität und dem  Masterplan Nahmobilität haben wir gute Grundlanden und Strategien erarbeitet, um in Mönchengladbach nachhaltige emissionsarme Mobilität zu fördern. Mit Santander „nextbike“ konnten wir im vergangenen Jahr ein Fahrradleihsystem eröffnen. Die Räder an 32 Stationen werden rege genutzt. Das zeigt, wie sehr die Bürgerinnen und Bürger auf solche Angebote warten. Im Februar hat die NEW AG mit dem ersten E-Carsharing „Wheesy“ am Hauptbahnhof gestartet. Mit den DB Carsharing-Angeboten aus dem Flinkster-Verbund Ford Coenen und Mazda/Lidl haben wir zudem ein erstes gutes Angebot, das in Zukunft durch das Projekt SHAREurego weiter ausgebaut wird.
Es ist wichtig, gute Angebote zu haben. Dazu zählen ausreichende Lademöglichkeiten. Vor allem für E-Autos. Das Minto hat solche Ladestationen beispielsweise schon vor Jahren mitgeplant. Wenn wir die Seestadt mg+ mit dem Investor Catella planen, wird es für die etwa 1.500 Wohnungen mit Tiefgarage und ohne Autos an der Oberfläche auch wesentlich mehr Lademöglichkeiten für e-Autos geben müssen.
Aber auch schnelle Radwege, wo Ampelschaltungen nicht an der Geschwindigkeit der Autos ausgerichtet werden, sondern an dem Tempo der Radfahrer, sind solche flexiblen Mobilitätsangebote.

Antoin Scholten: Technik enzwickelt sich schnell. Kurzfristig ist es wichtig, dass wir uns auf das Kommen der neuen E-Autos vorbereiten. Dazu gehört auch die passende Lade-Infrastruktur. Bei uns in der Region ist ein Umdenken festzustellen. Weg vom Besitzen hin zum Nutzen. Das ist natürlich dramatisch für die deutschen Pkw-Hersteller. Momentan stehen aber noch 95% der Fahrzeuge still. Das wollen wir ändern, sodass die Fahrzeuge optimal genutzt werden. Das geht allerdings nur mit der „geteilten Mobilität“. Für unsere Mitarbeiter haben wir solch ein Angebot bereits: Mopeds, Fahrräder und Autos. Sogar einen E-BMW. Damit wird unser Mobilitätsanspruch sauberer, preiswerter und beansprucht weniger Platz.

Gefühlt sind in den Niederlanden mehr E-Autos unterwegs. Ist der niederländische Nachbar bei diesem Zukunftsthema „eine Wagenlänge“ weiter. Wie kann die deutsche Seite vom Nachbarn lernen?

Antoin Scholten: Eindhoven ist in dieser Hinsicht eine innovative Region. Dort hat man mit den selbstlenkenden Autos angefangen. Aber sind wir wirklich weiter? Wir fragen uns, was kostet die Energiewende und was kostet die CO2-Reduktion. Die Politischen Parteien sagen, E-Autos sind nur was für die Reichen. Wir sind da keine Wagenlänge voraus. Es gibt Leute, die sind enttäuscht. Sie haben gedacht, sie könnten 440 km mit ihren Autos fahren. Letzten Endes sind es aber nur 200 km.

Wo sehen Sie die individuellen Stärken der Region Niederrhein und vertiefte Chancen für eine Kooperation mit dem Nachbarn beim Ausbau der E-Mobilität?

Hans Wilhelm Reiners: In Mönchengladbach ist die NEW ein Treiber beim Thema Elektro-Mobilität. 2018 sind etwa 20 Ladesäulen auf öffentlichen Plätzen gebaut worden. Mit der NEW haben wir einen starken Partner an der Seite, der im Bereich Infrastruktur und Sharing hervorragend aufgestellt ist und viel Erfahrung mitbringt. Das bedeutet nicht, dass die NEW zwingend mit dem Energieversorger in Venlo zusammenarbeiten muss. Wir können das Thema im Kleinen vorantreiben. Etwa dadurch, dass der Austausch zwischen unseren Verkehrsplanern immer gegeben ist. Damit wir voneinander lernen.
Wenn in Mönchengladbach darüber nachgedacht wird, wie die Bedingungen für den Radverkehr verbessert werden können, bin ich sicher, dass wir von Venlo lernen können, weil das Thema vor Ort viel weiter entwickelt ist. Andererseits ist es für unsere Niederländischen Kollegen interessant, wie die NEW bei uns das Thema Elektromobilität bearbeitet. So ist ein ständiger Abgleich gegeben. Wo steht ihr, wo stehen wir.

Die Barrierewirkung der Grenze soll auch das Projekt „Euregio Campus Limburg/Niederrhein“ weiter reduzieren – mit Bezug auf einen gemeinsamen Bildungs- und Wissensraum. Wie kann die ehrgeizige Zielsetzung „Brain Gain statt Brain Drain“ erreicht werden, was ist dafür nötig?

Antoin Scholten: Der innovative Charakter dieser Region und besonders die Entwicklung des Brightland Campus ist eine sehr große Chance, jungen Menschen eine Zukunft zu bieten. Wir setzen auf Praktikumsplätze, Traineeships und Fachexkursionen. So haben die jungen Leute die Möglichkeit, sich zu orientieren und die Vorteile ihrer Region kennenzulernen. Das Euregio-Projekt zielt auf die grenzüberschreitende Verbindung ab. Außerdem suchen wir die Zusammenarbeit mit dem Grenzinfopunkt sowie mit anderen Organisationen und Verbänden.

Hans Wilhelm Reiners: Es gibt im Projekt drei Säulen. Zum einen die Zusammenarbeit der Hochschulen Niederrhein und Fontys. Ziel ist es, den jungen Menschen gemeinsam nutzbare Studienangebote zu bieten. Zum anderen sollen die Verbindungen der Studenten mit den Unternehmen auf beiden Seiten der Grenzen gestärkt werden. Auch das Marketing innerhalb der Region soll zur Bewerbung der Region mehr werden.

Gladbach liegt genau mittig zwischen Venlo und Düsseldorf – wegen der Grenze ist Venlo aber gefühlt weiter entfernt. Bei welchen Themenbereichen neben Mobilität und Bildung nehmen Sie die Grenze eigentlich wirklich noch als Barriere wahr?

Hans Wilhelm Reiners: Bei unserer engen Zusammenarbeit in der Grenzregion Rhein-Maas-Nord stoßen wir immer wieder auf das Thema Arbeitsmarkt. Auch wenn sich hier in den vergangenen Jahren viel getan hat. Durch die Grenzinfopunkte, die rund um das Thema Arbeiten jenseits der Grenze beraten, wissen wir, dass es nach wie vor teils komplizierte Fragestellungen beim Jobwechsel ins Nachbarland gibt. Auch die Anerkennung von Abschlüssen wie etwa bei Erzieherinnen und Erzieher, die in unseren Kommunen dringen gesucht werden, muss sich verbessern.

Antoin Scholten: Wir nehmen die Grenzen noch bei der Umsetzung des Steuerrechts und dem Umgang mit Sozialversicherungen und den Krankenkassen als Barriere wahr. So gibt es bei letzteren unterschiedliche Systeme, die zwar durch Verträge überbrückt werden, die jedoch schwer begreiflich sind, wenn man jenseits der Grenzen arbeitet. Da braucht es maßgeschneiderte Lösungen. Bis jetzt wird Arbeitsmobilität über die Grenze von der Gesetzgebung eher gebremst statt gefördert.

Wenn Sie auf die jeweils andere Stadt schauen: Was imponiert Ihnen dort besonders und was würden Sie für Ihre eigene Kommune gerne kopieren?

Antoin Scholten: Kopieren möchte ich nichts. Aber mich beeindrucken die Stadtentwicklungsstrategie „mg+ wachsende Stadt“ und die Vorgehensweise. Mich sprechen auch die Planung und Architektur der Mönchengladbacher Innenstadt an. Ich mag das MINTO sehr und auch das kulturelle Angebot.

Hans Wilhelm Reiners: Kopieren ist nicht gut. Was ich bei unseren Nachbarn bewundere: Sie sind neugierig auf Veränderungen und mutig, diese anzugehen. Ich wünsche mir, dass wir Veränderungen als Chancen sehen.

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Silvana Brangenberg führte das Interview in Venlo, Andreas Baum fotografierte. Das Interview ist in einer gekürzten Fassung zu finden in der aktuellen Ausgabe der "Business in MG": www.wfmg.de/business-in-mg.html.

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