Dass Mönchengladbach mit der Stadtsparkasse, der frisch fusionierten Volksbank und der Gladbacher Bank gleich über drei gut aufgestellte regionale – und weitere überregionale und sogar internationale – Banken verfügt, ist ein echtes Pfund für den Wirtschaftsstandort. Sie kennen die Firmen vor Ort, können Chancen und Risiken einschätzen, begleiten Investitionen und schaffen Planbarkeit dort, wo unternehmerische Entscheidungen Impulse setzen wollen. Wie das auch in Zeiten großer Umbrüche gelingt, beleuchtet die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach (WFMG) in der neuen Ausgabe ihres Magazins „Business in MG“.
Darüber hinaus wirft das Heft Schlaglichter auf alte und neue Unternehmen, die investieren, wachsen und neue Wege gehen. Es zeigt Zukunftsprojekte wie die Textilfabrik 7.0, innovative Entwicklungen am Flughafen Mönchengladbach und Menschen, die mit Unternehmergeist, Verantwortungsbewusstsein und Beharrlichkeit die Zukunft der Stadt mitgestalten. Und nicht zuletzt geht es um den zum 1. Juli erfolgten Wechsel an der Spitze der WFMG: Nach 27 Jahren hat sich Dr. Ulrich Schückhaus in den Ruhestand verabschiedet. Ihm nachgefolgt als Vorsitzender der Geschäftsführung ist, ebenso wie bei der EWMG, Stefan Anspach.
Die „Business in MG“ erscheint quartalsweise, wird dieser Tage an die Abonnenten zugestellt und liegt auch wieder in ausgewählten Gastronomien und städtischen Einrichtungen aus. Selbstverständlich gibt es auch eine Online-Ausgabe: Das Heft ist komplett digital verfügbar, als ePaper und PDF unter www.wfmg.de/business-in-mg.html sowie folgendem Link: www.wfmg.de/news-medien-events/business-in-mg/e-paper-business-in-mg-sommer-26/.